Digitale Souveränität wird häufig auf Cloud-Anbieter, Regulierung oder die Herkunft von Software reduziert. Doch ein entscheidender Faktor liegt tiefer im Technologie-Stack: in der eigenen IT-Infrastruktur.
In der Presse
Fachbeitrag bei Informatik Aktuell
Digitale Souveränität: Infrastruktur als unterschätzter Hebel
Von Jonas Trüstedt, Produktmanager für orcharhino @ATIX AG
In dem Fachbeitrag bei Informatik Aktuell zeigt Jonas Trüstedt, warum sich digitale Souveränität vor allem daran entscheidet, wie flexibel, transparent und reproduzierbar IT-Infrastrukturen betrieben werden können. Im Mittelpunkt steht dabei eine zentrale Frage: Wie handlungsfähig bleibt eine Organisation, wenn sich Anforderungen, Technologien oder Anbieter ändern?
Der Beitrag beleuchtet unter anderem, wie Vendor Lock-in entsteht, welche Rolle Open Source und Automatisierung spielen und warum Provisioning, Konfigurationsmanagement und die Kontrolle über die eigene Software-Lieferkette wesentliche Voraussetzungen für eine anpassungsfähige Infrastruktur sind.
Lesen Sie den vollständigen Fachbeitrag bei Informatik Aktuell und erfahren Sie, an welchen Stellen sich digitale Souveränität technisch konkret umsetzen lässt.